Hilfe suchen / Hilfe anbieten

Gerade in Krisenzeiten dürfen wir Christen bei allem sinnvollen Selbstschutz nicht zuerst an uns selbst denken sondern im Gegenteil zuerst an die Anderen, besonders an die Hilfsbedürftigen.

Bitte achten Sie auf sich und Ihre Familie, ihre Freunde und ihre Nachbarn. Braucht einer ihre Hilfe, der jetzt nicht selbst aus dem Haus gehen kann? Verschließen wir uns gerade jetzt nicht voreinander sondern sind wir noch intensiver füreinander da!

Wer Hilfe braucht und niemanden hat, der ihm helfen kann, möge sich jederzeit an unser Pfarrbüro wenden.

Zudem gibt es auch eine Initiative der Christlichen Gemeinden und politischer Jugendverbände in Ulm und Neu-Ulm, die Helfer und Hilfesuchende verbindet:

… zur Coronahilfe Neu-Ulm


Malteser Hilfsdienst in Neu-Ulm

… bietet Einkaufshilfen für Risikogruppen und immungeschwächte Senioren an

In einem Telefonat wird der Einkauf besprochen, dabei stellen die Malteser unter Berücksichtigung von Allergien eine Kiste mit frischem Obst und Gemüse, Milchprodukten und Hygieneartikel zusammen – abhängig davon, was im Supermarkt vorhanden ist. Die Kiste wird dann nach Absprache vor die Tür gestellt, das Geld in einem Briefumschlag ebenfalls vor die Tür gelegt. So soll jeder Kontakt vermieden wird. Zudem achten die Einkäufer auf verschiedene Hygienemaßnahmen.

Hilfsbedürftige und interessierte Helfer melden sich bitte bei:

Pia Eble, Malteser Hilfsdienst Neu-Ulm, 0178-920 1511, pia.eble@malteser.org

Wichtig ist: Wer sich als Helfer zur Verfügung stellt, darf selbst nicht zu einer der Risikogruppen gehören.

 

… sucht ehrenamtliche Näherinnen für prophylaktische Mehrweg-Mundnasen-Schutzmasken

Mehr Informationen unter Malteser in Neu-Ulm.

Kontakt: Pia Eble, Malteser Hilfsdienst Neu-Ulm, 0178-920 1511, pia.eble@malteser.org


Dringender Appell an Kleiderspender in der Corona-Krise –wir bitten um Unterstützung!

Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die damit einhergehenden Einschränkungen treffen auch die aktion hoffnung als gemeinnützigen Alttextilsammler. Die Secondhand-Shops in Augsburg, Ettringen und Nürnberg sind derzeit geschlossen; die von März bis Mai geplanten Frühjahrs-Straßensammlungen wurden abgesagt. Im Ergebnis nehmen die Mengen in den Kleidersammelbehältern zu.

Wir sind weiterhin bemüht, eine zeitnahe Entleerung der Container sicherzustellen und eine Vermüllung um den Behälter zu vermeiden. Allerdings wird dies mit zunehmender Dauer des Ausnahmezustands immer schwieriger; auch weil die Kapazitäten zur Lagerung und zur Sortierung von Alttextilien insgesamt an ihre Grenzen stoßen. Deshalb unsere dringende Bitte an alle Kleiderspender:

  • Bitte lagern Sie die Kleiderspenden nach Möglichkeit zu Hause ein und geben Sie sie erst nach einer Normalisierung ab.
  • Stellen Sie keine Sammeltüten vor oder neben überfüllte Kleiderbehälter. Helfen Sie so mit, die Vermüllung zu vermeiden und melden Sie die Überfüllung.
  • Unterlassen Sie in jedem Fall die Entsorgung von nicht textilen Abfällen über die Sammelbehälter. Es entstehen dadurch hohe Kosten für die Entsorgung dieser Abfälle.

Bitte unterstützen Sie uns in diesen schwierigen Zeiten und beherzigen Sie die Hinweise.

Service-Telefon zur Meldung überfüllter Sammelbehälter: 0821/3166-3601 oder info@aktion-hoffnung.de

Weitere Informationen zur aktion hoffnung unter www.aktion-hoffnung.de

Mit herzlichem Dank

Ihre aktion hoffnung